'Mit unserem Coaching wchst der Erfolg Ihres innovativen Unternehmens, deutlich.' Josef Dietl, BrillianTeams
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Verstand und Herz

Gestern fiel mir ein wunderschöner Aphorisums in die Hände, der den Kern von BrillianTeams in wenige Worte fasst:

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen, aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen

So funktionieren Hochleistungsteams: getrieben von – egal wie man es nennt – Herz, Intuition, Vision, Bauchgefühl. Von dem, was zu tun ist, nicht nur von dem, was zu unterlassen ist.

Teamwork mit dem Herrn der Ringe (1)

Anlässlich des Films „Der Hobbit“ sehe ich mir gerade die Herr-der-Ringe-Filme noch einmal an. Es ist nicht überraschend, dass ein Teil mit dem Titel „Die Gefährten“ vieles über Teamwork enthält. Doch auch „Die Zwei Türme“, der zweite Teil der Trilogie, enthält einige plakative Szenen, und eine davon möchte ich heute herausgreifen.

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Einfach Entspannen

Der Vortrag gestern beim Project Management Institute, Frankfurt Chapter, war ein voller Erfolg: ~80 Personen im Publikum, volle Aufmerksamkeit vom ganzen Publikum und rundum positives Feedback. Das Thema „Effektivität durch Entspannung“ baut auf dem Blogartikel Funktionale Fixierung: Beispiele aus der wirklichen Welt auf, und eine Frage blieb:

Wie geht das denn nun mit der Entspannung?

… vor allem, wenn ein Projektleiter „Druck von außen“ erlebt …

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McKinsey belegt Grundgedanken von BrillianTeams

Der neue McKinsey-Artikel „How leaders kill meaning at work“ unterstützt die Grundgedanken von BrillianTeams: intellektuelle Leistung, insbesondere Höchstleistung, beruht darauf dass das Team Sinn in seinen Aufgaben empfindet.

Doch während McKinsey in dem Artikel nur vier „Fallen“ schildert, bietet BrillianTeams in seinen Trainings auch Lösungen an: Sinnvolle Ziele finden, Hindernisse aus dem Weg räumen und Höchstleistungen unterstützen sind die Kernthemen unserer Arbeit. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Aufgaben für Ihr Team so zu gestalten und so zu kommunizieren, dass der Sinn bei Ihren Mitarbeitern tatsächlich ankommt. So lernen Sie, klassische Win-Win-Situation zu schaffen: Die Mitarbeiter finden Sinn in ihrer Aufgabe, und gemeinsam können Sie die maximale Leistung tatsächlich abrufen.

Unsere Seminar „Relax! – der Anti-Stress-Tag“ beispielsweise befähigt Sie dazu, gezielt zu entspannen und so all Ihre Ressourcen abzurufen. Denn wer entspannt ist, ist flexibler, und wer flexibler ist, kann besser auf andere eingehen. Und wer besser auf andere eingeht, kann die Verknüpfung zwischen dem Sinn der Aufgabe und dem subjektiven Sinn-Empfinden einer anderen Person besser herstellen.

Darauf baut unser Seminar „Effektivität durch Entspannung“ auf, wo wir Sie zusätzlich mit dem Thema „Metaprogramme“ aus dem Modell von NLP vertraut machen. Es ist eine Binsenweisheit, dass die Menschen verschieden sind – und bei der Arbeit mit Metaprogrammen erweitern Sie Ihren Horizont, wie intensiv und auf welche Weise die Menschen verschieden sein können. Gleichzeitig erfahren Sie, wie Sie sich – ganz entspannt – auf Ihren jeweiligen Gesprächspartner einstellen können.

Rufen Sie uns an unter 06205 / 255 6533 oder schreiben Sie uns, an angebot@BrillianTeams.com.

Garagengespräche

Getestet und für gut befunden: Am 21. November veranstaltete BrillianTeams zusammen mit Frank Eberhard von der wibas GmbH die ersten Garagengespräche.
Garagengespräche? – Garagengespräche! – denn alles, was die IT voranbringt, beginnt …

Die Software-Branche ist geprägt von berühmten Garagen, in denen vieles seinen Anfang nahm. Apple und Microsoft sind die bekanntesten Beispiele für Firmen, die in Garagen begannen. Wir wollen in unseren „Garagengesprächen“ auch eine Gelegenheit bieten, alte Hüte abzulegen und Neues zu beginnen. Während Prozesse und Werkzeuge in der IT schon etablierte Themen sind, soll es in diesen Garagengesprächen um Wissen und Menschen und ihren Umgang damit gehen.

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Funktionale Fixierung: Beispiele aus der wirklichen Welt

Ich zeige an drei Beispielen funktionale Fixierung und was jeder dagegen tun kann. Kurz gesagt ist funktionale Fixierung ein unbewusster Wahrnehmungsfilter, der eine Person so einschränkt dass sie ein Objekt nur so wahrnimmt wie es üblicherweise verwendet wird.

Ein bekanntes psychologisches Labor-Experiment zum Thema ist das Kerzen-Experiment, das Daniel Pink in seinem berühmten TED-Vortrag „the surprising science of motivation“ schildert. Der ganze Witz am Kerzen-Experiment ist, dass es demonstriert dass funktionale Fixierung mit Zuckerbrot und Peitsche nicht schneller überwunden werden kann – im Gegenteil. Hier sind ein paar Beispiele aus der wirklichen Welt und der Trick, wie funktionale Fixierung tatsächlich schnell abgelegt werden kann.

Das erste Beispiel ist eine Geschichte, die mir ein Freund vor einiger Zeit erzählt hat. Vielleicht sind die Details nicht mehr genau richtig, doch der Kern der Geschichte stimmt.

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Die Rote Ampel

Die Rote Ampel – Freund oder Feind?

Bei der Vorlesung in Potsdam vor einigen Wochen sprach ich unter anderem auch über TDD, Test-Driven Development und darüber, dass ich mich bei der Arbeit mit TDD über rote Ampeln freue. Einer der Studenten sprach mich darauf an, er fand es seltsam, dass man sich über rote Ampeln freuen kann.

Tatsächlich habe ich mich in den 15 Berufsjahren im Projektmanagement nur selten über rote Ampeln gefreut. Wo ist der Unterschied?

Die roten Ampeln, die mich früher geärgert haben, machte jemand anders, oft ein Qualitätsmanager, und sprach dabei über mich oder mein Team. Die meisten Menschen fühlen sich in so einer Situation angegriffen und gehen in eine innere Verteidigungshaltung. Die resultierenden Diskussionen sind oft eher laut als nützlich.

Rote Ampeln im TDD (und in vielen anderen Kontexten, übrigens) mache ich für mich, als Erinnerung daran, dass noch etwas zu tun ist. Ich brauche mich gegen niemanden verteidigen, ich stelle einfach – für mich – fest, es gibt Arbeit. Na und?

Ähnlich funktionieren beispielsweise Burn-Down-Charts in Scrum oder Kanban-Karten in der Produktion. Es ist „nur“ ein Signal von „uns“ an „uns“.

Hier ist ein Schlüssel für Hochleistungsteams: Kommen in Deinem Team die roten Ampeln subjektiv gefühlt von „außen“ (und führen zu Verärgerung), oder kommen sie gefühlt von „innen“ (und Du erlebst sie als Unterstützung)? Wie reagierst Du darauf?

Hochleistungsteams organisieren sich so, dass sie voll auf ihr Ziel fokussiert sind – und dazu gehört, dass sie ihre eigenen Warnmechanismen haben, falls sie das Ziel zu verfehlen drohen. Aus diesem Fokus aufs Ziel ergibt sich dann auch ein konstruktiver Umgang mit Feedback (beispielsweise roten Ampeln). Darüber bald mehr in einem anderen Artikel.

Etwas neues, irgendwas

Neues machen ist, auf eine gewisse Weise, das Gegenteil einer Gewohnheit. Das bedeutet, wer seinen Alltag stark nach Gewohnheiten und regelmäßigen Abläufen organisiert, hat seinem Gehirn das Generieren von Neuem abtrainiert.

Zum Glück funktioniert der Mechanismus auch umgekehrt, und jeder kann sich jederzeit dazu entscheiden, sein Gehirn wieder auf das Generieren von Neuem einzustellen. Der Einstieg ist leicht, und am leichtesten bei kleinen Dingen: Zähne putzen mit der anderen Hand zum Beispiel.

Auch Erfahrungen „draußen“ helfen uns, mehr und mehr Neues zu entdecken. Als ich in Indien war und auf das Auto zuging, sprach mich der Fahrer an: Ob ich fahren möchte? – Natürlich … in Indien wird links gefahren und rechts gelenkt. Als ich also in alter Gewohnheit auf die Beifahrerseite zugehen wollte, hatte ich einfach so die Fahrerseite erwischt, denn es ist ja sozusagen umgekehrt. Es war sowieso ungewohnt, mich fahren zu lassen – und es war toll.

Das berühmte Kinderspiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ hilft, Wahrnehmungsfilter aufzuweichen und zu verändern. Wo sind Ihre Wahrnehmungsfilter? – Eher bei kleinen Dingen, eher bei großen? Eher bei farblosen Dingen oder eher bei bunten? Bei Dingen die weiter weg sind, oder bei Dingen die nah sind? So wird das Ausloten der eigenen Wahrnehmungsfilter buchstäblich zum Kinderspiel.

Also: Wann steigen Sie zum nächsten Mal „falsch“ ins Auto ein?

Jede kleine Änderung trainiert unseren Denkmuskel ein wenig um, und sobald wir die Gewohnheit haben, etwas neues zu machen, haben wir’s geschafft.

Brillantfeuerwerk jetzt auch bei iTunes und Podster

Seit Mitte Oktober gibt es eine weitere BrillianTeams-Produktion: Den Podcast „Brillantfeuerwerk“. In diesem Podcast bespricht Josef Dietl mit Ruth Gröne Themen rund um Innovation und Teamwork – teils an Beispielen aus dem Fach, oft auch an Beispielen aus dem Alltag. So beschäftigten wir uns bisher mit Fragen wie „was hat ein Hochleistungsteam mit Grillen zu tun?“, oder „wie geht gute Laune?“ – Wir freuen uns über Feedback und Themenwünsche.
Abonnier den Podcast bei iTunes hier oder bei Podster hier.

BrillianTeams am Hasso-Plattner-Institut

Vor einigen Tagen hielt Josef Dietl im Rahmen der Vorlesung Softwaretechnik II am Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Vorlesung „Project Kick-Off: Development Process & Collaboration Infrastructure“. Die Vorlesung war so aufgebaut, dass sie die Studenten sowohl über die Gegebenheiten in ihrem Projekt informieren als auch nachhaltig motivieren sollte, und diese Absicht hat Josef Dietl brillant umgesetzt: in der anschließenden Übung konnte zum ersten Mal eine Gruppe nicht nur den kompletten vorgegebenen Arbeitsvorrat abarbeiten sondern darüber hinaus auch eine weitere, selbst gestellte Anforderung vollständig umsetzen. Das Aha-Erlebnis hatten diesmal nicht die Studenten… So gelang uns buchstäblich ein Lehrstück über eines der Kern-Themen von BrillianTeams: die Bedeutung von Motivation in der Software-Entwicklung.
Das HPI stellt ein Video der Vorlesung hier zur Verfügung.

Whitepaper „Erfolgreiche Meetings“

Die BrillianTeams-Bibliothek bietet einen Neuzugang: Das Whitepaper "Erfolgreiche Meetings beginnen in Ihrem Kopf" (PDF und ePub). Auf 16 Seiten erfahren Sie, wie Sie Meetings zum Erfolg führen können.

Unterhaltsam und frech kommt es so zum Punkt, daß Sie die Inhalte sofort kennen, können und einsetzen.

Viel Spaß und viel Erfolg mit "Erfolgreiche Meetings beginnen in Ihrem Kopf."

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